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 Der autobiografisch gefärbte Jugendroman schildert Vertreibung, Flucht und Emigration: die Stationen einer jüdischen Familie, die im Januar 1933 Deutschland verlassen muss.
Berlin, 1933: Die Nazis stehen kurz vor ihrem entscheidenden Wahlsieg. In letzter Minute reist Anna mit ihrer Familie in die Schweiz. Doch ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist, kann dort ebenso wenig Fuß fassen wie ein halbes Jahr später in Paris.
Die Autorin
Judith Kerr, geboren 1932 in Berlin, als Tochter des bekannten Theaterkritrtikers Alfred Kerr. Während des Dritten Reich emigrierte sie nach London, wo sie noch heute lebt.

Die Übersetzerin
Annemarie Böll, geb. im Juni 1910 in Cech (Pilsen), gestorben am 15. November 2004 in Langenbroich war eine deutsche Übersetzerin.

Preise & Auszeichnungen

- Deutscher Jugendbuchpreis 1974 (Kinderbuch)

Klett Verlag, 2006, 134 S.
5,95 Euro
Lesestufe: ab 11 Jahre
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